Das intermittierende Fasten – 4 Vorteile

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese trendige Esskultur zu praktizieren. Hier sind 4 unerwartete Vorteile.

Ich habe in den letzten drei Monaten mit intermittierendem Fasten experimentiert – und jetzt schaue ich  zurück.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese trendige Esskultur zu praktizieren. Ich mache ein 16-Stunden-Fasten und esse nicht zwischen 20.00 Uhr und Mittag am nächsten Tag. Und während ich nicht mit Sicherheit sagen kann, wie das intermittierende Fasten meine Gesundheit beeinträchtigt hat (ich bin noch nicht zur Blutuntersuchung gegangen), kann ich sagen, dass ich einige unerwartete Vorteile bemerkt habe.

Es gibt viele Forschungen über die gesundheitlichen Vorteile. Intermittierendes Fasten wurde mit potenziellen Vorteilen wie Gewichtsverlust, reduziertem Risiko für chronische Gesundheitszustände, verbesserter Herzgesundheit, besserer Gehirngesundheit und mehr in Verbindung gebracht.

Seit dem Start habe ich definitiv einen Unterschied in der Art und Weise bemerkt, wie ich mit dem Essen umgehe, wie ich über Hunger nachdenke und eine Steigerung der mentalen Klarheit. Außerdem gab es einen unerwarteten Vorteil, von dem man selten etwas hört, der aber mein Favorit ist.

Hier sind vier Aspekte, wie das intermittierende Fasten meine tägliche Erfahrung verändert hat:

1. Es hat mich aufmerksamer für das Thema Essen gemacht.

Jeden Tag, wenn ich gegen Mittag meinen ersten Bissen nehme, genieße ich ihn. Ich bin dankbar dafür.

Gestern habe ich mein Fasten mit einer Erdbeere unterbrochen. Und was soll ich sagen: Ich habe noch nie eine süßere Erdbeere gekostet. (Und es war eine Wintererdbeere, nicht weniger!)

Jetzt bin ich beim Essen aufmerksamer denn je. Und am Ende wähle ich normalerweise etwas Leichtes und Gesundes, um mein Fasten zu unterbrechen, weil es das ist, was ich will.

2. Ich habe erkannt, dass es nichts falsch daran ist, manchmal hungrig zu sein.

Wie viele andere Menschen bin ich aufgewachsen und habe gehört: “Wenn du Hunger hast, solltest du essen!”

Ich habe gelernt, dass es nichts falsch daran ist, ein wenig hungrig zu sein. Und je früher man das erkennt, desto eher hört man auf, den Zwang zu spüren etwas essen zu müssen, wenn sich ein Hungergefühl einschleicht. Es ist befreiend.

Es scheint, als würde ich jeden Tag, gegen 10:30 Uhr, anfangen, mich hungrig zu fühlen. Aber Zitronenwasser oder Tee lässt dies Hungergefühl verblassen. Dann gehe ich wieder an der Arbeit. Und bevor ich es merke, ist der Mittag – und mit ihm meine erste leichte Mahlzeit – gekommen.

Und wenn ich mich spät in der Nacht ein wenig hungrig fühle? Na und? Ich werde morgen essen.

3. Ich bin klarer im Kopf.

Ich habe genauso viel Energie und Klarheit, wenn nicht sogar mehr, als vor meinem Start. Natürlich ist es schwierig zu differenzieren, was auf das intermittierende Fasten zurückzuführen ist und was von anderen Lebensstilen wie Bewegung oder einer guten Nachtruhe kommt. Aber ich habe definitiv eine neue Zunahme der mentalen Schärfe bemerkt.

4. Nun zu dem Entscheidendem: Es reduziert meine kognitive Belastung am Morgen.

Die Entscheidung, was man zum Frühstück isst und wie man es zubereitet, war die erste große Fragestellung und geistige Arbeit des Morgens. Ich stöberte durch meinen Kühlschrank, schlug ein paar Rühreier in die Pfanne, ass ein Müsli, trank einen Smoothie oder was auch immer und räumte dann auf. Ich hatte Gedanken, Zeit und Energie verschwendet.

Und selbst wenn ich die “To-Go” Route nahm, kostete mich das Zeit und Geld.

Das zeitweilige Fasten hat mir geholfen, eine Quelle  mentalen Stresses zu beseitigen: die Entscheidung, was ich morgens essen soll, ganz zu schweigen von der Arbeit, die ich zur Vorbereitung oder Beschaffung brauche.

andersen55

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